Amtshilfe – Hilfsgüterlieferung Corona

Im Rahmen des Katastrophenschutzes des Freistaats Bayern unterstützten wir die Feuerwehr Schweinfurt mit unserem TSF-Logistik dabei, Pakete voller Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel, an Betriebe und Einrichtungen im Landkreis auszufahren, die diese dringend benötigten um ihre Arbeit weiter durchführen zu können.

Nachdem wir am Donnerstag über 6,5h unterwegs waren, fuhren wir am Folgetag vormittags die restlichen Pakete aus.

Amtshilfe – Personensuche in See

Die Polizei Gerolzhofen zog uns am Mittwochnachmittag zur Unterstützung heran, nachdem ein Fußgänger einen Klamottenstapel in unmittelbarer Nähe eines der Gerolzhöfer Seen gefunden hatte und daraufhin die Beamten verständigte. Wir suchten daraufhin mit unserem Schlauchboot und der Wärmebildkamera den See und die Uferböschung ab, konnten aber keine Person ausfindig machen.

Nachdem wir das gesamte Gelände abgesucht hatten, kehrten wir wieder zum Standort zurück.

Amtshilfe – Information der Bevölkerung

Genau wie die anderen Feuerwehren im Landkreis Schweinfurt, informierten auch wir die Bürger des Stadtgebietes über die verhängten Ausgangsbeschränkungen des bayerischen Innenministeriums. Insgesamt fuhren wir mit fünf Fahrzeugen das Stadtgebiet, sowie den Ortsteil Rügshofen und die umliegenden Aussiedlerhöfe ab.

Absichern Trauerzug

Am Montag sicherten wir den Trauerzug anlässlich der Beerdigung von Pfarrer Winfried Heid ab. Wir sperrten hierzu die betroffenen Straßen von der Kirche bis zum Friedhof um einen ungestörten Ablauf der Trauerfeierlichkeiten zu gewährleisten.

 

Amtshilfe – Eiliges Türe Öffnen

Am Freitag wurden wir über die Leitstelle zu einer Wohnung in Gerolzhofen gerufen, in der eine betagte Person gestürzt war. Glücklicherweise erhielt diese täglich Besuch von einem Pflegedienstes. Die Pflegerin verständigte den Rettungsdienst, für den wir die Tür öffneten und so eine medizinische Versorgung der Person ermöglichten. 

Unterstützung Rettungsdienst

Am Samstagabend wurden wir über den Rettungsdienst nach Untersteinbach alarmiert. Der betroffene Patient selbst war nicht mehr gehfähig und ein Transport über eine Trage aufgrund des sehr verwinkelt gebauten Hauses nicht möglich. Um den Transport für den Patienten so schonend wie möglich zu gestalten wurde die Drehleiter eingesetzt. Über die spezielle Tragenhalterung am Korb der Leiter konnte der Patient liegend aus dem ersten Obergeschoss seines Wohnhauses transportiert und anschließend an den bereitstehenden Rettungshubschrauber übergeben werden.