THL 4 – LKW umgekippt

Am Mittwochvormittag wurden wir nach Zeilitzheim alarmiert.

Ein LKW war bei einem Entladevorgang umgekippt, der Fahrer war weiterhin im Inneren seines Fahrzeugs eingeschlossen. Die Feuerwehren führten die Rettung des Patienten durch und konnte den Mann so aus dem Führerhaus befreien.

Wir unterstützten bei der Personenrettung und Versorgung und konnten ihn anschließend an den Rettungsdienst übergeben. Neben den anwesenden Feuerwehren und der Polizei wurde ebenfalls ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle gerufen.

Nach etwa 45 Minuten konnten wir die Einsatzstelle an die örtliche Feuerwehr übergeben und wieder Einrücken.

Übungsalarm: Schachtrettung

Am Mittwochabend wurden wir zu einem Übungsalarm nach Lindach alarmiert. In der Übung ging es um die Rettung einer Person, die in eine Zisterne gefallen war. 

Wir rückten mit unserer Drehleiter und dem Einsatzleitwagen aus. Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, war die Person bereits aus dem Schacht gerettet. Im Anschluss an die Übung demonstrierten wir noch die schonendere Rettung mit einer Schleifkorbtrage und der Drehleiter.

VU mit PKW

Mitten in der Nacht von Mittwoch nach Donnerstag verunglückte ein PKW zwischen Gaibach und Kolitzheim. Der PKW prallte dabei frontal gegen einen Baum. Der Fahrer konnte von Ersthelfern befreit werden. Die Feuerwehren leuchteten die Unfallstelle aus und regelten den Verkehr.

Brand Misthaufen

Bereits zum zweiten Einsatz an diesem Tag wurde die Feuerwehr Gerolzhofen alarmiert. Diesmal brannte ein großer Misthaufen auf einem Feld nahe Lindach. Die entsprechende Rauchwolke war bereits von Gerolzhofen aus zu sehen. Zunächst rückte die Feuerwehr Gerolzhofen auf Anfrage der Leitstelle mit zwei Fahrzeugen nach Lindach aus, darunter einem Fahrzeug mit einem 2500l Wassertank. Vor Ort wurde das mitgebrachte Wasser dann an ein Fahrzeug der Feuerwehr Stammheim abgegeben, die bereits einen Löschangriff eingeleitet hatte. Da sich schnell abzeichnete, dass die benötigte Wassermenge nicht über Fahrzeuge im Pendelverkehr sichergestellt werden konnte, wurde damit begonnen eine Schlauchleitung nach Lindach zu verlegen. Um das Material dafür und auch weitere Atemschutzkräfte nach Lindach zu bringen wurden zwei weitere Fahrzeuge der Feuerwehr Gerolzhofen nachalarmiert.

Der Misthaufen selber wurde, mit Unterstützungen eines Baggers der sich in der Nähe befand, auseinandergezogen und dann unter Atemschutz abgelöscht. Aufgrund der Größe des Misthaufens zog sich der Einsatz über etliche Stunden hin.

Brand Dachstuhl / Person in Gefahr

Am Samstag Nachmittag wurde die Drehleiter der Feuerwehr Gerolzhofen nach Hirschfeld alarmiert. Dort brannte das Obergeschoss und der Dachstuhl eines Wohnhauses. Ein Großaufgebot an Feuerwehren kämpfte stundenlang gegen die Flammen. Die Drehleiter wurde dabei zur Brandbekämpfung eingesetzt. Personen waren keine mehr im Gebäude. Nach etwa sechs Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Gerolzhofen beendet.

Übungsalarm: Werkstattbrand

Zu einer größeren Übung wurde die Feuerwehr Gerolzhofen am Mittwoch Abend alarmiert. In Kolitzheim galt es aus einer verrauchten Werkstatt mehrere Personen zu retten, eine der Personen war dabei unter einem Auto eingeklemmt

Dachstuhlbrand

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Gerolzhofen gegen Mitternacht nach Gernach alarmiert. Dort stand – vermutlich infolge eines Blitzeinschlags – der Dachstuhl eines Einfamilienhauses im Vollbrand. Die Bewohner konnten sich ins Freie retten, das Haus ist jedoch unbewohnbar. Da beim Eintreffen der Feuerweheren bereits Einsturzgefahr bestand konnte kein Innenangriff vorgenommen werden. Das Dach und die PV-Anlage mussten unter Atemschutz und von der Drehleiter aus mühsam abgedeckt bzw. demontiert werden. Auch deshalb zog sich der Einsatz etliche Stunden bis in den Morgen hin.

 

Brand Gaststätte

Am frühen Pfingstmontag wurde die Feuerwehr Gerolzhofen zur Unterstützung in den Landkreis Kitzingen alarmiert. Dort stand in der Nähe von Volkach eine Gaststätte in Flammen. Die Feuerwehr Gerolzhofen rückte mit mehreren Fahrzeugen, unter anderem der Drehleiter und dem Schlauchwagen (zur schnellen Verlegung von Schlauchstrecken bis 2km Länge), aus. Vor Ort waren ebenfalls eine große Anzahl von Feuerwehren aus dem Landkreis Kitzingen. Zusammen konnte das Feuer gelöscht werden, allerdings mussten in dem alten Gebäude zahlreiche Glutnester unter Atemschutz gefunden und gelöscht werden. Dies konnte nur unter größter Vorsicht geschehen, da Teile der Decke einzustürzen drohten.  Der Einsatz zog sich bis in den Nachmittag hin, auch mussten weitere Atemschutzkräfte (u.a. aus Gerolzhofen) nachalarmiert werden.