B2 – Brand landwirtschaftliche Maschine

Ein feuriges Ende fand am Samstagmorgen ein Schlepper auf einem Acker zwischen Gerolzhofen und Alitzheim. Da die Rauchsäule bereits vom Hof des Feuerwehrhauses aus zu sehen war rückte neben dem HLF (40/1) direkt auch noch das LF Kats (41/1) mit aus, um einen ausreichenden Wasservorrat an der Einsatzstelle sicher zu stellen. Auf der Anfahrt rüsteten sich in beiden Löschfahrzeugen Trupps mit schwerem Atemschutz aus und begannen vor Ort direkt mit der Brandbekämpfung. Zeitgleich startete die Feuerwehr Sulzheim, die kurz nach uns an der Einsatzstelle eintraf, ebenfalls einen Löschangriff unter Atemschutz.

Nachdem die Flammen zeitnah niedergeschlagen waren, sahen wir uns mit einem neuen Problem konfrontiert: Der Landwirt hatte seine Maschine vor Arbeitsbeginn voll getankt und durch die enorme Hitzeeinwirkung war der Tank Leck geschlagen und Diesel trat aus. 

Wir fingen den Kraftstoff mit Mulden auf und forderten gleichzeitig unseren Rüstwagen (61/1) sowie unser TSF-Logistik (44/1) nach die weiteres Material mitbrachten, mit dem wir, den im Tank verbliebenen Diesel umpumpen konnten.

Nach gut 1,5 Stunden waren schließlich alle Problemstellen abgearbeitet, sodass wir die Einsatzstelle an den Landwirt übergeben und wieder einrücken konnten.

Übungsalarm: Garagenbrand

Am Donnerstag wurden wir zu einem Übungsalarm nach Sulzheim alarmiert. Das angenommene Szenario war ein Garagenbrand der auf ein angebautes Wohnhaus übergegriffen hatten. Eine Person wurde vermisst. Die Feuerwehr Gerolzhofen stellte mehrere Atemschutztrupps und bereitete eine Bekämpfung des Feuers über die Drehleiter vor. Problematisch war die verbaute Lage des Gebäudes. Dieses war nur über schmale Straßen zu erreichen und um von der Rückseite zur Vorderseite des Gebäudes zu gelangen waren große Umwege nötig, was eine zusätzliche Belastung der Trupps unter Atemschutz bedeutete.

Nach einer guten Stunde war die Übung beendet und alle beteiligten Einsatzkräfte wurden von der Gemeinde zu Bratwurst mit Kraut eingeladen.

Übungsalarm: Brand in Kindergarten

Zur zweiten Übung im Rahmen der Brandschutzwoche wurde die Feuerwehr Gerolzhofen am Donnerstag alarmiert. In Alitzheim wurde ein Brand im Keller des Kindergartens angenommen. Die Gerolzhöfer Feuerwehr rückte daraufhin mit drei Fahrzeugen aus. Vor Ort drangen mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor; so konnten die beiden vermissten Personen schnell gefunden und gerettet werden. Im Lauf der Übung wurde außerdem angenommen, dass die wärmegedämmte Fassade in Brand geraten war. Auch diese wurde unter Einsatz mehrere Strahlrohre von den beteiligten Feuerwehren gelöscht. Nach etwa eineinhalb Stunden war die Übung beendet.

Verkehrsunfall

Schon wieder wurde die Feuerwehr Gerolzhofen am Samstag Vormittag zu einem Verkehrsunfall auf die B286 alarmiert. Ein PKW war dort ins Schleudern geraten und hatte sich überschlagen eher auf der Brücke bei Alitzheim kopfüber zum liegen kam. Der Fahrer wurde glücklicherweise nicht eingeklemmt und nur leicht verletzt. Die Feuerwehren sperrten die Bundesstraße und regelten den Verkehr.

Verkehrsunfall

Am Freitag Mittag wurde die Feuerwehr Gerolzhofen zu einem Verkehrsunfall auf die B286 zwischen Alitzheim und Unterspiesheim alarmiert. Dort war ein PKW frontal mit einem LKW kollidiert. Für die Dauer des Einsatzes von über 5 Stunden blieb die B286 zwischen Alitzheim und Schwebheim komplett gesperrt. Die Feuerwehren regelten den Verkehr.

VU mit PKW

Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der B286 zwischen Gerolzhofen und Alitzheim ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen. Ein PKW hatte erst einen LKW gestreift und war dann frontal mit einem weiteren PKW zusammengestoßen. Mehrere Personen wurden dabei – teilweise schwer – verletzt. Eingeklemmt wurde glücklicherweise niemand.

Die Feuerwehren aus Gerolzhofen und Alitzheim banden auslaufende Betriebsstoffe ab und reinigten die Straße. Auch musste die B286 von den beiden Feuerwehren zwischen Gerolzhofen-Nord und Alitzheim für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Durch die schon bestehende Umleitung wegen der, durch Bauarbeiten bedingten, Sperrung der Schnellstraße zwischen Neuses a. S. und Gerolzhofen-Süd kam es dabei zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, die bei einigen Fahrzeuglenkern für Verwirrung und Unverständnis sorgten.