Brand – Freifläche klein (< 100 m²)

Brandausbruch an der Bundesstraße 286 zwischen den Anschlussstellen Alitzheim und Gerolzhofen-Nord. Mit dieser Meldung begaben sich der Einsatzleitdienst sowie zwei wasserführende Löschfahrzeuge der Feuerwehr Gerolzhofen um 15:01 Uhr zur Einsatzstelle.

Vor Ort war eine starke Rauchentwicklung sowie mehrere Brände auf beiden Straßenseiten feststellbar. Sofort veranlasste die Einsatzleitung die Vollsperrung der B286. Parallel wurde aus dem HLF 20 und dem LF-KatS mit den Löscharbeiten über den Schnellangriff beider Fahrzeuge begonnen. Weitere Trupps schlugen Glutnester mit Brandpatschen nieder.

Zur Unterstützung bei den Verkehrssicherungsmaßnahmen ließ die Einsatzleitung die Feuerwehr Alitzheim nachalarmieren, um die dortige Anschlussstelle abzusichern.

Unmittelbar nach Unserem Eintreffen eilte auch ein Landwirt zur Hilfe, der mit seinem wassergefüllten Güllefass den Ranger von einem angrenzenden Feldweg aus ablöschte. An dieser Stelle vielen Dank für diese schnelle und umsichtige Unterstützung durch den Landwirt!

Nach gründlicher Kontrolle der Brandstellen gaben die freiwilligen Feuerwehren die Bundesstraße wieder für den Verkehr frei.

THL – VU mehrere PKW

Um 07:39 Uhr rückte der Rüstzug der Feuerwehr Gerolzhofen gemeinsam mit der FF Alitzheim zu einem Verkehrsunfall mit mehreren PKW aus.

Kurz zuvor kam es an der Anschlussstelle der B286 bei Alitzheim / Kreuzung Richtung Mönchstockheim zu einer Frontalkollision von zwei PKW. Nach Absicherung der Unfallstelle, Herstellen des Brandschutzes und Rettung der Verletzten kümmerten sich die eingesetzten Wehren um das Abbinden von auslaufenden Betriebsstoffen und die Wiederherstellung der Verkehrssicherheit der Fahrbahn.

THL – VU mehrere PKW

Bei dichtem Nebel kollidierten zwei PKW an der zweiten Alitzheimer Kreuzung von Gerolzhofen kommend. Infolgedessen alarmierte die ILS Schweinfurt die Feuerwehren aus Gerolzhofen, Alitzheim und Sulzheim mit dem Schlagwort ‚Verkehrsunfall, mehrere PKW‘ um 09:39 Uhr zur Unfallstelle.

Nach dem Einleiten der Verkehrsabsicherung betreuten die Feuerwehren die betroffenen Personen bis zur Übergabe an den Rettungsdienst und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Sobald die Unfallaufnahme durch die Polizei abgeschlossen war, räumten die Wehren die Fahrbahn, sodass diese zügig wieder freigegeben werden konnte.

B2 – Brand landwirtschaftliche Maschine

Ein feuriges Ende fand am Samstagmorgen ein Schlepper auf einem Acker zwischen Gerolzhofen und Alitzheim. Da die Rauchsäule bereits vom Hof des Feuerwehrhauses aus zu sehen war rückte neben dem HLF (40/1) direkt auch noch das LF Kats (41/1) mit aus, um einen ausreichenden Wasservorrat an der Einsatzstelle sicher zu stellen. Auf der Anfahrt rüsteten sich in beiden Löschfahrzeugen Trupps mit schwerem Atemschutz aus und begannen vor Ort direkt mit der Brandbekämpfung. Zeitgleich startete die Feuerwehr Sulzheim, die kurz nach uns an der Einsatzstelle eintraf, ebenfalls einen Löschangriff unter Atemschutz.

Nachdem die Flammen zeitnah niedergeschlagen waren, sahen wir uns mit einem neuen Problem konfrontiert: Der Landwirt hatte seine Maschine vor Arbeitsbeginn voll getankt und durch die enorme Hitzeeinwirkung war der Tank Leck geschlagen und Diesel trat aus.

Wir fingen den Kraftstoff mit Mulden auf und forderten gleichzeitig unseren Rüstwagen (61/1) sowie unser TSF-Logistik (44/1) nach die weiteres Material mitbrachten, mit dem wir, den im Tank verbliebenen Diesel umpumpen konnten.

Nach gut 1,5 Stunden waren schließlich alle Problemstellen abgearbeitet, sodass wir die Einsatzstelle an den Landwirt übergeben und wieder einrücken konnten.

 

Übungsalarm: Garagenbrand

Am Donnerstag wurden wir zu einem Übungsalarm nach Sulzheim alarmiert. Das angenommene Szenario war ein Garagenbrand der auf ein angebautes Wohnhaus übergegriffen hatten. Eine Person wurde vermisst. Die Feuerwehr Gerolzhofen stellte mehrere Atemschutztrupps und bereitete eine Bekämpfung des Feuers über die Drehleiter vor. Problematisch war die verbaute Lage des Gebäudes. Dieses war nur über schmale Straßen zu erreichen und um von der Rückseite zur Vorderseite des Gebäudes zu gelangen waren große Umwege nötig, was eine zusätzliche Belastung der Trupps unter Atemschutz bedeutete.

Nach einer guten Stunde war die Übung beendet und alle beteiligten Einsatzkräfte wurden von der Gemeinde zu Bratwurst mit Kraut eingeladen.

Flächenbrand